2021

In die Welt geschnitten

garden and landscape cuttings

2020

Während des LOCKDOWNS

KUNST TO GO

Während des zweiten Lockdowns ist die Galerie so umgebaut, daß immer wechselnde Bilder gut durch das Schaufenster angesehen werden können.

 

 

 

Wenn Sie eines der Exponate erwerben wollen, rufen Sie mich an:

0172-13 44 131

 

Klick and Collect

Kunst to go

Schaufenster-Galerie

Bilder und Theaterfiguren

Zeit-Schichten

Installation

Auftragsarbeit für die Münchner Künstlerhaus Stiftung

Mit den unterschiedlichsten Kunstrichtungen erzählt Georg Jenisch die bewegte Geschichte des Hauses und legt Schicht um Schicht vergange Zeiten frei.

 

Anlässlich der "Langen Nacht der Museen 2020", wird die gesamte Installation präsentiert.

 

Zusätzlich werden Szenen aus Jenischs legänderer Inszenierung von Carl Orffs "Trionfi" gezeigt.

 

 

 

 

 

 

 

Samstag, 17. Oktober 2020, 20:00-01:00

Münchner Künstlerhaus

Lenbachplatz 8, 80333 München

Botenstoffe

Installation

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag des offenen Denkmals

 

12.-13. September, 2020

 

Apostel-Paulus-Kirche

Grunewaldstraße/Akazienstraße

Berlin-Schöneberg

Komm! Ins Offene, Freund!

Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen

zu Friedrich Hölderlins 250. Geburtstag

von Georg Jenisch

Ausstellungsdauer 23. März - 31. Mai 2020

 

Kunstblicke Jenisch

Motzstraße 54/Ecke Viktoria-Luise-Platz, 10777 Berlin


Dichtung und Malerei treffen sich in der Offenheit des Poetischen Denkens. Beide Kunstrichtungen begegnen dem Betrachter als bloße Anregungen, um dann in ihm aufkeimen zu können.
Andeutungen sind es, Rätselsprüche, die fernab einer intellektuellen Deutung zum eigenen Beschauen und Nachspüren anregen.

Diese Verwandtschaft von Poesie und bildender Kunst rückt Georg Jenisch ins Zentrum seiner Auseinandersetzung mit Friedrich Hölderlin. In abstrakten Gemälden und Zeichnungen übersetzt Jenisch Gedichte und Fragmente Hölderlins in die Welt von Farben, Formen und Texturen.
Die Betrachtenden sind eingeladen, sich ihren eigenen Weg durch diese Welt zu bahnen.

So ist auch der Titel gewählt. Das „Offene“ als Aufforderung und Einladung alles in sich Verborgene zu erschließen.

Apoll, der Schutzgott der Künstler, „...nicht redet er, auch nicht verhüllt er, sondern er deutet an“ (Hölderlin)